
Kaum zu glauben, aber wahrscheinlich ist das schon unser vorletzter Bericht hier aus Middelburg, denn wir werden nur noch 2 Wochen hier im Heim verbringen, ehe wir auf unsere grosse Reise gehen.
In der letzten Zeit ist viel passiert und wir waren staendig beschaeftigt:
Unser Malprojekt haben wir fortgefuehrt und 3 weitere Raeume verschoenert. Im dining-room haben wir das “Dianne Lang Foundation” Logo an die Wand gepinselt und 2 der Maedchenzimmer haben wir Blumen und Schmetterlinge aufgepeppt. Wir waren richtig begeistert von unserem Werk. Schade ist nur, dass die Kinder nie wirklich gelernt haben sich fuer etwas zu bedanken oder es als etwas Besonderes zu schaetzen. Deshalb haben wir bis heute noch kein Danke gehoert oder ob es ihnen ueberhaupt gefaellt…
Leider mussten wir vor 2 Wochen auch etwas ziemlich Unangenehmes erleben. Donnerstags ist Janne aufgefallen, dass ihr MP3-Player nicht mehr aufzufinden ist. Nachdem samstags die endlos lange Suche in unserem 20qm flat erfolglos blieb und wir sogar noch festgestellt haben, dass Julias MP3-Player auch nicht mehr da ist, konnten wir nicht mehr nur an einen Zufall glauben. Natuerlich hatten wir Angst die Kinder zu Unrecht zu beschuldigen, doch wir sahen einfach keine andere Moeglichkeit mehr. Nachdem wir diesen Vorfall unserem zur Ruhe gesetzten Polizisten Riaan (Personenbeschreibung folgt spaeter) geschildert hatten, konnte er diese Sache nicht unerforscht lassen und hat die Kinder sofort zur Rede gestellt. Seine Bemuehungen waren LEIDER erfolgreich, denn er hat uns unsere beiden MP3-Player nach 10min. zurueckgebracht…
Wir waren sehr enttaeuscht ueber die Tatsache, dass eins der Kinder, mit dem wir seit 2 Monaten zusammen leben, bei uns durchs Fenster eingebrochen ist. Fuer uns ist e simmer noch wahnsinnig schwer zu beurteilen, wieviel Schuld man diesem Kind zuweisen kann, wenn man bedenkt in welchen Verhaeltnissen die Kinder hier aufgewachsen sind und wieviel Werte sie (nicht) vermittelt bekommen haben. Selbstverstaendlich haben wir von einer Anzeige abgesehen, obwohl uns dazu greaten wurde. Die Schuldigen haben sich bei uns entschuldigt und sie haben eine gerechte Strafe bekommen. Somit ist die Gschichte fuer uns nun abgeschlossen.
Jeden Sonntag gehen wir mit der ganzen Rasselbande in die Kirche- keine leichte Aufgabe. Der Gottesdienst ist in Afrikaans, viele der Kinder verstehen nur wenig bis gar kein Afrikaans, schlafen deshalb oder treiben Unsinn. Es ist unheimlich schwer 40 Kinder unter Kontrolle zu halten, denn selbst die staff-member (wenn sie denn mal dabei sind) sind uns keine grosse Hilfe dabei.
Gott sei Dank kennen wir den Pfarrer mittlerweile ganz gut. Er ist ein total netter, aufgeschlossener und gutmuetiger Mensch, der sich stark fuer das Kinderheim hier einsetzt. Er war auch derjeniger, der uns zum woechentlichen Jugendtreff eingeladen hat. Seitdem gehen wir nun jeden Sonntag Abend mit ein paar der aeltesten Kinder fuer eine Stunde dorthin. Das ist eine gute Moeglichkeit fuer sie, dem Heimalltag zu entkommen.
Dem netten Pfarrer haben wir auch unseren ersten Snoek (typisch suedafrikanischer weisser Fisch) und unsere ersten Braai-Broodjies (gegrilltes Toast mit Zwiebeln, Kaese und Tomaten) zu verdanken. Denn er hat uns zum Braai in sein 16-Zimmer Haus!!! eingeladen. Dazu gab es noch mushroom-salad, sweet-potatoes und cucumber-salad. Es war ein wunderschoener Abend und wir hatten das beste Essen seit unserer Ankunft hier in Suedafrika!
Ein weiteres Highlight ist das woechentliche staff-meeting. Oben erwaehnter Riaan, the king himself (so nennt er sich selbst), wir sind uebrigens die drei queens (Janne auch manchmal das schwarze Schaf), leitet das ganze Spektakel. Es dauert gut und gerne mal 2,5 Stunden bis alle Punkte durchgekaut wurden. Das Schlimme daran ist, dass jede Woche so gut wie die gleichen Punkte auf der Agenda stehen und dass sich viele Punkte nicht um Probleme mit den Kindern, sondern um Probleme mit dem staff handeln. Leider ist der staff nicht ganz so intelligent, was aber auch groesstenteils an ihrer Herkunft liegt. Den meisten von ihnen war es naemlich unmoeglich ueberhaupt in eine richtige Schule zu gehen. Aber selbst uns faellt es schwer die ganze Zeit zu folgen, da 8h morgens einfach nicht unsere Zeit ist.
Am 15.2. wurde fuer Diana, sie arbeitet hier im Buero und ist fuer die Kinder, seitdem Dianne Lang in den UK ist, wie eine Mutter fuer sie, eine Ueberraschungs-Abschiedsparty veranstaltet. Die Maedchen haben wunderschoene Lieder gesungen und traditionelle afrikanische Taenze getanzt. Denn Singen und Tanzen bedeutet alles fuer sie. Die Jungs haben dann gumboot-dance aufgefuehrt. Das ist ein Tanz, bei dem alle Taenzer Gummistiefel tragen und den Rhythmus damit erzeugen, indem sie mit ihren Haenden darauf klatschen und auf den Boden stampfen. Schwer zu beschreiben, aber total beeindruckend! Der Abend war sehr emotional, da fast jedes Kind geweint hat. Sie hatten Angst, dass Diana, genau wie Dianne Lang, auch nicht mehr aus den UK zurueckkommt. Es ist unglaublich ergreifend zu sehen, wie sehr die Kinder hier ihren Gefuehlen freien Lauf lassen koennen. Da ist uns wieder einmal bewusst geworden, wie sehr wir die kleinen und grossen Racker schon in unser Herz geschlossen haben und wie sehr es uns vor unserem eigenen Abschied in 2 Wochen graut.
Am Tag darauf sind wir mit Riaan, Diana und 4 aelteren Maedchen zum Gariep Damm aufgebrochen. Es ist ein riesengrosser Damm, der genau an der Grenze zwischen Freestate, Western und Eastern Cape liegt. Wir haben dort auf einem Campingplatz Rast gemacht, gegessen und den Pool genossen.
In der Woche darauf waren alle staff-member bei einem Workshop, deshalb mussten wir die Arbeit im Kinderheim alleine machen. Das bedeutete 14 Kilo Karotten schaelen, 10 Kohle schneiden, Waesche waschen und und und. Ganz ungewohnt fuer unseren normalen Arbeitsalltag, aber eine willkommene Abwechslung.
Jedoch geben wir immer noch jeden Nachmittag Hausaufgabennachhilfe und spielen mit den Kleinen. Unser groesstes Anliegen ist es die Kinder in ihrer Bildung zu unterstuetzen, da eine gute Schulbildung die einzige Moeglichkeit fuer sie ist dem Teufelskreis der Townships zu entkommen! Neben den normalen Hausaufgaben geben wir ihnen deshalb auch Extrauebungen zum ABC und 1x1.
Seit letzter Woche haben wir auch etwas mehr sozialen Kontakt ausserhalb des Kinderheims, da Riaan uns oefter zum “Sport” in die Polizei Kantine mitnimmt. Das bedeutet Trinksport mit 40+ Maennern. Sehr lustig und billig, da sich alle darum reissen uns einen auszugeben.
Im Pub gegenueber haben wir auch 2 juengere Maenner kennengelernt, die uns gleich mal zu ihrem Pool eingeladen haben. Auch wenn die beiden nicht so helle sind, haben wir uns die Chance nicht entgehen lassen bei dem heissen Wetter in das kuehle Nass zu springen. ;-)
Seit Freitag Abend sind wir um einen weiteren Voluntaer reicher. Er ist 35, hat schon in Heppenheim gewohnt und kennt Suedafrika wie seine Westentasche. Ausserdem hat er durch seine Arbeit bei UNO-Aufbauprogrammen und die Arbeit in einem daenischen Kinderheim fuer schwer erziehbare Jugendliche schon sehr viele Erfahrungen gesammelt, wodurch wir bestimmt noch sehr viel von ihm lernen koennen! Allein die letzten Tage haben gezeigt, dass er hier neuen Wind reinbringt und als erwachsener Mann von Kindern und Staff ganz anders respektiert wird.
Wir werden die letzte Zeit hier so gut es geht ausnutzen und jede Minute mit den Kids geniessen. Die Vorfreude auf unsere Reise waechst allerdings von Tag zu Tag und wir stecken schon tief in der Planung!
Ganz viele liebe Gruesse aus Middelburg,
Eure Janne und Nadine
Wenn ihr mehr Bilder sehen wollt, dann schaut euch unser Album an. Der Link dafuer ist links oben in der Ecke!
In der letzten Zeit ist viel passiert und wir waren staendig beschaeftigt:
Unser Malprojekt haben wir fortgefuehrt und 3 weitere Raeume verschoenert. Im dining-room haben wir das “Dianne Lang Foundation” Logo an die Wand gepinselt und 2 der Maedchenzimmer haben wir Blumen und Schmetterlinge aufgepeppt. Wir waren richtig begeistert von unserem Werk. Schade ist nur, dass die Kinder nie wirklich gelernt haben sich fuer etwas zu bedanken oder es als etwas Besonderes zu schaetzen. Deshalb haben wir bis heute noch kein Danke gehoert oder ob es ihnen ueberhaupt gefaellt…Leider mussten wir vor 2 Wochen auch etwas ziemlich Unangenehmes erleben. Donnerstags ist Janne aufgefallen, dass ihr MP3-Player nicht mehr aufzufinden ist. Nachdem samstags die endlos lange Suche in unserem 20qm flat erfolglos blieb und wir sogar noch festgestellt haben, dass Julias MP3-Player auch nicht mehr da ist, konnten wir nicht mehr nur an einen Zufall glauben. Natuerlich hatten wir Angst die Kinder zu Unrecht zu beschuldigen, doch wir sahen einfach keine andere Moeglichkeit mehr. Nachdem wir diesen Vorfall unserem zur Ruhe gesetzten Polizisten Riaan (Personenbeschreibung folgt spaeter) geschildert hatten, konnte er diese Sache nicht unerforscht lassen und hat die Kinder sofort zur Rede gestellt. Seine Bemuehungen waren LEIDER erfolgreich, denn er hat uns unsere beiden MP3-Player nach 10min. zurueckgebracht…
Wir waren sehr enttaeuscht ueber die Tatsache, dass eins der Kinder, mit dem wir seit 2 Monaten zusammen leben, bei uns durchs Fenster eingebrochen ist. Fuer uns ist e simmer noch wahnsinnig schwer zu beurteilen, wieviel Schuld man diesem Kind zuweisen kann, wenn man bedenkt in welchen Verhaeltnissen die Kinder hier aufgewachsen sind und wieviel Werte sie (nicht) vermittelt bekommen haben. Selbstverstaendlich haben wir von einer Anzeige abgesehen, obwohl uns dazu greaten wurde. Die Schuldigen haben sich bei uns entschuldigt und sie haben eine gerechte Strafe bekommen. Somit ist die Gschichte fuer uns nun abgeschlossen.
Jeden Sonntag gehen wir mit der ganzen Rasselbande in die Kirche- keine leichte Aufgabe. Der Gottesdienst ist in Afrikaans, viele der Kinder verstehen nur wenig bis gar kein Afrikaans, schlafen deshalb oder treiben Unsinn. Es ist unheimlich schwer 40 Kinder unter Kontrolle zu halten, denn selbst die staff-member (wenn sie denn mal dabei sind) sind uns keine grosse Hilfe dabei.
Gott sei Dank kennen wir den Pfarrer mittlerweile ganz gut. Er ist ein total netter, aufgeschlossener und gutmuetiger Mensch, der sich stark fuer das Kinderheim hier einsetzt. Er war auch derjeniger, der uns zum woechentlichen Jugendtreff eingeladen hat. Seitdem gehen wir nun jeden Sonntag Abend mit ein paar der aeltesten Kinder fuer eine Stunde dorthin. Das ist eine gute Moeglichkeit fuer sie, dem Heimalltag zu entkommen.
Dem netten Pfarrer haben wir auch unseren ersten Snoek (typisch suedafrikanischer weisser Fisch) und unsere ersten Braai-Broodjies (gegrilltes Toast mit Zwiebeln, Kaese und Tomaten) zu verdanken. Denn er hat uns zum Braai in sein 16-Zimmer Haus!!! eingeladen. Dazu gab es noch mushroom-salad, sweet-potatoes und cucumber-salad. Es war ein wunderschoener Abend und wir hatten das beste Essen seit unserer Ankunft hier in Suedafrika!Ein weiteres Highlight ist das woechentliche staff-meeting. Oben erwaehnter Riaan, the king himself (so nennt er sich selbst), wir sind uebrigens die drei queens (Janne auch manchmal das schwarze Schaf), leitet das ganze Spektakel. Es dauert gut und gerne mal 2,5 Stunden bis alle Punkte durchgekaut wurden. Das Schlimme daran ist, dass jede Woche so gut wie die gleichen Punkte auf der Agenda stehen und dass sich viele Punkte nicht um Probleme mit den Kindern, sondern um Probleme mit dem staff handeln. Leider ist der staff nicht ganz so intelligent, was aber auch groesstenteils an ihrer Herkunft liegt. Den meisten von ihnen war es naemlich unmoeglich ueberhaupt in eine richtige Schule zu gehen. Aber selbst uns faellt es schwer die ganze Zeit zu folgen, da 8h morgens einfach nicht unsere Zeit ist.
Am 15.2. wurde fuer Diana, sie arbeitet hier im Buero und ist fuer die Kinder, seitdem Dianne Lang in den UK ist, wie eine Mutter fuer sie, eine Ueberraschungs-Abschiedsparty veranstaltet. Die Maedchen haben wunderschoene Lieder gesungen und traditionelle afrikanische Taenze getanzt. Denn Singen und Tanzen bedeutet alles fuer sie. Die Jungs haben dann gumboot-dance aufgefuehrt. Das ist ein Tanz, bei dem alle Taenzer Gummistiefel tragen und den Rhythmus damit erzeugen, indem sie mit ihren Haenden darauf klatschen und auf den Boden stampfen. Schwer zu beschreiben, aber total beeindruckend! Der Abend war sehr emotional, da fast jedes Kind geweint hat. Sie hatten Angst, dass Diana, genau wie Dianne Lang, auch nicht mehr aus den UK zurueckkommt. Es ist unglaublich ergreifend zu sehen, wie sehr die Kinder hier ihren Gefuehlen freien Lauf lassen koennen. Da ist uns wieder einmal bewusst geworden, wie sehr wir die kleinen und grossen Racker schon in unser Herz geschlossen haben und wie sehr es uns vor unserem eigenen Abschied in 2 Wochen graut.
Am Tag darauf sind wir mit Riaan, Diana und 4 aelteren Maedchen zum Gariep Damm aufgebrochen. Es ist ein riesengrosser Damm, der genau an der Grenze zwischen Freestate, Western und Eastern Cape liegt. Wir haben dort auf einem Campingplatz Rast gemacht, gegessen und den Pool genossen.In der Woche darauf waren alle staff-member bei einem Workshop, deshalb mussten wir die Arbeit im Kinderheim alleine machen. Das bedeutete 14 Kilo Karotten schaelen, 10 Kohle schneiden, Waesche waschen und und und. Ganz ungewohnt fuer unseren normalen Arbeitsalltag, aber eine willkommene Abwechslung.
Jedoch geben wir immer noch jeden Nachmittag Hausaufgabennachhilfe und spielen mit den Kleinen. Unser groesstes Anliegen ist es die Kinder in ihrer Bildung zu unterstuetzen, da eine gute Schulbildung die einzige Moeglichkeit fuer sie ist dem Teufelskreis der Townships zu entkommen! Neben den normalen Hausaufgaben geben wir ihnen deshalb auch Extrauebungen zum ABC und 1x1.
Seit letzter Woche haben wir auch etwas mehr sozialen Kontakt ausserhalb des Kinderheims, da Riaan uns oefter zum “Sport” in die Polizei Kantine mitnimmt. Das bedeutet Trinksport mit 40+ Maennern. Sehr lustig und billig, da sich alle darum reissen uns einen auszugeben.Im Pub gegenueber haben wir auch 2 juengere Maenner kennengelernt, die uns gleich mal zu ihrem Pool eingeladen haben. Auch wenn die beiden nicht so helle sind, haben wir uns die Chance nicht entgehen lassen bei dem heissen Wetter in das kuehle Nass zu springen. ;-)
Seit Freitag Abend sind wir um einen weiteren Voluntaer reicher. Er ist 35, hat schon in Heppenheim gewohnt und kennt Suedafrika wie seine Westentasche. Ausserdem hat er durch seine Arbeit bei UNO-Aufbauprogrammen und die Arbeit in einem daenischen Kinderheim fuer schwer erziehbare Jugendliche schon sehr viele Erfahrungen gesammelt, wodurch wir bestimmt noch sehr viel von ihm lernen koennen! Allein die letzten Tage haben gezeigt, dass er hier neuen Wind reinbringt und als erwachsener Mann von Kindern und Staff ganz anders respektiert wird.
Wir werden die letzte Zeit hier so gut es geht ausnutzen und jede Minute mit den Kids geniessen. Die Vorfreude auf unsere Reise waechst allerdings von Tag zu Tag und wir stecken schon tief in der Planung!

Ganz viele liebe Gruesse aus Middelburg,
Eure Janne und Nadine
Wenn ihr mehr Bilder sehen wollt, dann schaut euch unser Album an. Der Link dafuer ist links oben in der Ecke!
5 Kommentare:
Endlich wieder ein neuer Bericht =)
Ich freue mich schon, wenn Du wieder da bist, Nadine!
Bis bald, pass auf Dich auf, Deine
Jenny
Hi Nadine,
Mensch, seid ihr aktiv! Das ist ja glatt zum neidisch werden!
Mama hat ja leider kein Internet zu Hause und deshalb soll ich der Übermittler sein, der dir liebe Grüße aus der Bahlinger Heimat von Mama, Frank und Oma schickt!
Machs super gut - bin ungefähr sooooooooo viel neidisch! :-P
Lisa
mannometer, bei euch ist ja was los!
ich bin vorhin gelandet. abschied war sehr schwer und der flug etwas tränenreich... aber naja. das werdet ihr auch noch erleben.
euch noch eine wunderschöne letzte woche!
drück und herz euch
...dass sie euch noch eine wunderschöne letzte woche in middleburg wünscht, genießt es und freut euch auf die reise, in einer woche gehts los bei euch!
bei mir am dienstag! der nächste eintrag kommt entweder aus dem verschneiten hohen norden, wo ich den elchen und dem nordlicht hallo sage, oder dann auf jeden fall aus lomma, südschweden, am meer ;)!
1000 grüße und küsse, march
So, part one ist geschafft!!!
Jetzt folgt die große Reise!!!
Wir sind gespannt,was ihr drei da so alles erleben werdet???!!!
Sind in Gedanken immer bei euch mit
im Gepäck!Freuen uns schon riesig
auf eure Bilder und last but not least auf eure Ankunft!!!
Tausend Küsse und jede Menge Grüße
von allen,die euch kennen und lieben! Mama-Basti-Güni-Omas-Opas-
Tanten-Onkels-usw.-usw.-usw.:-)
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